Hilfe für krebskranke Mütter mit Babys oder Kleinkindern bzw. krebskranke Schwangere
Eine Krebserkrankung verändert das Leben – besonders dann, wenn eine Mutter betroffen ist. Neben der eigenen Erkrankung und den Herausforderungen der Behandlung müssen gleichzeitig Familie, Kinder und Alltag weiter funktionieren. Für Mütter mit Babys und kleinen Kindern oder für Frauen, die während einer Schwangerschaft an Krebs erkranken, kann diese Situation besonders belastend sein.
Hier setzt unsere Arbeit von Pro Mater Sano e.V. an. Unser Verein unterstützt krebskranke Mütter und schwangere Frauen mit Krebs sowie ihre Familien in dieser besonderen Lebenssituation. Wir möchten dort helfen, wo die Erkrankung neben der medizinischen Behandlung ganz konkrete Auswirkungen auf das Familienleben hat.
Unsere Unterstützung ist so individuell wie die Menschen, die zu uns kommen. Wir leisten finanzielle Hilfe, bieten persönliche Begleitung und ermöglichen individuelle Hilfsangebote, die Familien im Alltag entlasten können. Dabei geht es nicht nur darum, akute Sorgen zu lindern, sondern auch darum, den betroffenen Müttern und ihren Familien Sicherheit, Zeit und Raum zu geben.
Denn eine Mutter soll auch während ihrer Erkrankung Mutter sein dürfen – mit allem, was dazugehört: für die Kinder da sein, gemeinsame Zeit erleben, Sorgen teilen, Nähe geben und selbst Unterstützung erfahren. Wir möchten dazu beitragen, dass Familien trotz der schwierigen Situation nicht aus dem Blick verlieren, was ihnen wichtig ist.
Pro Mater Sano e.V. steht für schnelle, persönliche und unbürokratische Hilfe. Wir hören zu, schauen gemeinsam auf die individuelle Situation und versuchen, genau dort Unterstützung zu ermöglichen, wo sie gebraucht wird.
Seit der Gründung des Vereins konnten wir bereits zahlreiche Familien begleiten und unterstützen. Möglich wird unsere Arbeit durch Menschen, die sich engagieren, unsere Arbeit weitertragen und uns mit Spenden und auf vielfältige Weise unterstützen.
Unser Ziel ist klar: Wir möchten krebskranke Mütter und ihre Familien in einer außergewöhnlich schwierigen Zeit nicht allein lassen – und ihnen konkrete Hilfe geben, die im Alltag ankommt.


